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Auf die “kulinarische” Freundschaft!

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World-Toques/Euro-Toques-Sterne-Auszeichnung für das Tagungshotel “artgenossen” in Lindlar 

Ein ganz spezielles Tagungshotel mit Querverbindungen

Artgenossen in

Ehemalige Landwirtschaftsschule beherbergt Kunst vom Feinsten

Kaisersbach/Lindlar – (pm/gid). Unter Volldampf geht es derzeit im Tagungshotel “artgenossen” weiter – zumindest was die Planungen und Zimmer-Reservierungen für Seminare und Kunst-Events in Lindlar betrifft. Gekocht werde vorerst jedoch nicht mehr “à la carte”, wie die Chefin und Inhaberin, Ursula Neumann, die neue Geschäftsrichtung vorgibt. Zu Seminaren und Veranstaltungen setzt das Kunst-Hotel “artgenossen” auf Teamwork mit World-Toques/Euro-Toques-Sternegarantie Maître Uwe Steiniger – der ein enger Freund des Hauses “voller Kunst” ist. Kunst und Genuss sind in Lindlar bei Ursula Neumann und Sébastien Guesnet nicht zu trennen. Das kreative Tagungshotel erhält die begehrte World-Toques/Euro-Toques-Plakette.

Alles fließt, sprach einst Heraklit – gleiches trifft wahrscheinlich auch auf das sympathische Hotelier-Ehepaar, Ursula Neumann und Sébastien Guesnet, zu. Und damit auch auf ihr Haus voller Kunst, die “artgenossen GmbH”, www.artgenossen-gmbh.de. Seit neun Jahren schon ist das Tagungshotel “artgenossen” Anlaufstelle für Künstler und Kunst-Liebhaber, die Kunst einfach schätzen. Für Experten wie Laien. Wo hat man das schon, dass man in einer ehemaligen Landwirtschaftsschule, in traditionellem und bodenständigem Gemäuer, sowie kreativem Ambiente, Seminare und Tagungen abhalten kann? Die gesamte Atmosphäre regt an – ohne Übertreibung kann man von “Inspiration pur” sprechen. Vielleicht auch ein Grund, weshalb Global-Player der Wirtschaft es bevorzugen, für ihre Teilnehmer manchmal lieber Zimmer in Lindlar, bei Neumann und Guesnet, zu buchen, um damit einfach aus den eigenen Tagungsräumen herauszukommen. Ob die regionale Industrie- und Handelskammer (IHK), Firmeneinheiten von Bayer Leverkusen, oder einige andere – große wie kleine Seminargruppen buchen gern im Hotel “artgenossen”. Ursula Neumann, die gelernte Industriekauffrau und ihr Gatte, Sèbastien Guesnet, hatten stets einen engen Draht zur Kunst, “zu den Künsten und Künstlern im Allgemeinen”, wie Ursula Neumann erzählt. Freunde aus der Kunstszene ermunterten das Paar vor Jahren, die Idee des “artgenossen” auch umzusetzen. Immer mal wieder hieß das Motto bei Veranstaltungen und Vernissagen im Haus, “Künstler bitten zu Tisch”. Nun also gilt das volle “Hauptaugenmerk” den Veranstaltungen im Haus, und deren reibungsloser Ablauf. “Wir sind ein Tagungshotel”, schiebt Neumann nach, bisher, so die Geschäftsführerin, seien die Gäste sowieso zum Essen “raus gegangen”. Lindlar sei eben provinziell, und die Gäste ziehe es dann doch in die Dommetropole Köln, gerade einmal 30 Kilometer entfernt, erklärt die Chefin. Das “artgenossen” zählt immer noch zur Anlaufstelle für Kunst und Künstler aller Facetten – “Anfragen für Ausstellungen kommen täglich”, die müssen koordiniert werden. So bewegen sich die Gäste immer im “Spannungsverhältnis von Tradition und Landwirtschaft bis hin zur kreativen modernen Kunst”, beschreibt Neumann. Hervorzuheben ist die Zimmergestaltung im Hotel, jedes einzelne ganz individuell arrangiert (nur Originalwerke darin). “Nachhaltigkeit” wird hier bestens umgesetzt, nicht zuletzt durch den sinnvollen Erhalt des 100-Jahre alten Gebäudes der, ehemals, Landwirtschaftlichen Schule. Alter und Tradition verpflichten hier in Lindlar, und Neumann und Guesnet, das internationale Paar (Guesnet ist Franzose), pflegen diese Kultur, die Kunst und den Genuss im Hotel. Ein Grund mehr für Euro-Toques, auf die vielen positiven Bewertungen und Kritiken zu reagieren: “Das Tagungshotel artgenossen lebt! So wurde es immer beschrieben, und die Inspektoren, bewerteten es immer gut. Zudem stimmt auch die regionale und saisonale Küche bei Veranstaltungen”, wie Ernst-Ulrich W. Schassberger unterstreicht. Dass Neumann und Guesnet beste Kontakte zu Uwe Steiniger, dem Euro-Toques-Sterne Maître pflegen, zeige doch nur, so Schassberger, “dass es beiden wichtig ist, auf Qualität zu setzen!” Kunst und Genuss, kurz, “art” eben genossen, oder “artgenossen”, für gleichgesinnte Kunstliebhaber, gehen in Lindlar “Hand in Hand”. Freunde und Stammgäste von Neumann und Guesnet, dürfen gespannt sein, was noch so kommt an Ideen. Erlebt haben beide schon viel, ob als landwirtschaftlicher Meister und Immobilienmakler (Guesnet), oder Industriekauffrau und Mutter (das Ehepaar hat drei Töchter), seit bald einem Jahrzehnt als Hoteliers, immer schaute das Ehepaar “über den Tellerrand hinaus”, so Ursula Neumann. Immer ist “Bewegung” drin. Ganz wie in ihrem Tagungshotel eben.

Quelle:  Pressestelle
World-Toques*Euro-Toques
Giovanni Deriu, Pressereferent und Redakteur
Euro-Toques GmbH
Winnender Str.12 D-73667 Kaisersbach-Ebni
Tel.: +49(0)7184-2918-107 Fax:-129
info (at) eurotoques.org www.eurotoques.org

Yes, I grill !!!

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Krankheit als Chance

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HALLE (SAALE)/MZ. Diabetes! Die Diagnose, sagt Oliver Schreiber, war zunächst mal ein Schock. Ärzte hatten sie soeben gestellt bei Schreibers neun Jahre altem Sohn Philip. “Natürlich waren wir unsicher, natürlich hatten wir Angst”, erinnert sich der Vater. In Schreckstarre verfiel die Familie dennoch nicht. “Man kann sich bemitleiden, aber das hilft ja nicht weiter.”

Wer Schreibers Sohn Philip am Wochenende in der Halle-Messe traf, der sah einen fröhlichen, pfiffigen Knirps, der über seine Krankheit sprach als sei es das Normalste auf der Welt. Mithilfe einer Pumpe spritzt Philip sich inzwischen vor den Mahlzeiten Insulin, jenes lebenswichtige Hormon, das sein Körper nicht herstellen kann.

Ohne Scheu marschierte Philip am Samstag auch auf Matthias Steiner zu. Der Europameister und Olympiasieger im Gewichtheben gehört wohl zu Deutschlands bekanntesten Diabetikern – die Diagnose erhielt er einen Tag vor seinem 18. Geburtstag. Und mit seinen sportlichen Erfolgen macht Steiner natürlich auch allen anderen Diabetikern Mut. Fazit: Diabetes ist eine ernstzunehmende Krankheit – aber man muss sich von ihr nicht das eigene Leben einschränken lassen. Im Gegenteil: Auch mit Diabetes lässt sich alles erreichen!

Den Alltag meistern ohne größere Beeinträchtigungen – dieses Ziel schien wie ein unsichtbares Motto über der Veranstaltung zu schweben, die am Wochenende in den Bruckdorfer Messe-Hallen stattfand. Unter dem Titel “Diabetes-Tour” und der Schirmherrschaft von Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados (SPD) präsentierten sich diverse Verbände. Pharma-Konzerne zeigten die neueste Generation von Blutzuckermessegräten, es gab Vorträge und Gesprächsrunden – und wer wollte, konnte gleich vor Ort seinen Blutzuckerspiegel bestimmen lassen.

Die Diagnose als Chance: Auf diesen Nenner brachte es Spitzenkoch Uwe Steiniger. Mit seiner Kollegin Katja Henrichs zauberte er genussvolle Gerichte, die sämtliche Erinnerungen an Diätkost verblassen lassen. Hans Lauber hat gar das Buch dazu verfasst. Es trägt den programmatischen Titel “Schlemmen wie ein Diabetiker”. Fast könne man sagen: “Sei froh, dass du Diabetes hast”, treibt Lauber das Grundprinzip auf die Spitze. Die Krankheit, sie zwingt einen quasi dazu, sich gesünder und bewusster zu ernähren. Und mit einer Pflanze namens Stevia, die die 300-fache (!) Süßkraft des Zuckers besitzt, können Diabetiker inzwischen auf eine natürliche Alternative zum Süßen ausweichen.

Gewichtheber Steiner und der kleine Philip lieferten sich übrigens noch ein ganz besonderes Duell: An der Spielkonsole Wii konnten die jüngsten Messe-Gäste den Spitzensportler in einem virtuellen Tennismatch herausfordern. Philip gewann zu Null. Matthias Steiner konnte es gelassen nehmen – der Gewichtheber gewann fast alle anderen Partien.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung, 02.04.2012
von Peter Godazgar

Hommage an die Motorsportler

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Geländekurs Schönenberg

Von Stephan Propach, 03.02.12 - Kölner Stadt-Anzeiger

Anfang der 1950er Jahre beherrschten knatternde Rennmaschinen und Benzingeruch das Bröltal: Tausende Besucher kamen zu den Rennen auf dem Geländekurs Schönenberg. Nun soll die Motorsport-Geschichte mit neu belebt werden.

Ruppichteroth – Was der Nürburgring für die Eifel, das war vor 60 Jahren der Geländekurs Schönenberg für das Bröltal. Mit Hacke und Schaufel hatten die Fans sich damals im Saurenbachtal einen Kurs gebaut, der es in sich hatte. Von 1951 bis 1954 beherrschten regelmäßig knatternde Rennmaschinen und Benzingeruch das Tal. Rund um die Rennen gab es buntes Programm, das zigtausende Besucher anzog, Es wurden Geschicklichkeitsfahrten veranstaltet, aber auch 1953 die erste Rheinische Christopherus-Fahrt, eine Ausfahrt mit 400 PKW, 178 Motorrädern und -rollern sowie landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen.

Vor allem diesen Teil des einstigen Rahmenprogramms wollen die Schönenberger in diesem Jahr neu beleben. Am 19. und 20. Mai steht die „historische Rheinische Christopherus-Fahrt“ mit Schönenberg im Mittelpunkt auf dem Programm. 150 Oldtimer, Personenwagen wie Motorräder, erwarten die ehrenamtlichen Veranstalter. Von Schönenberg aus sollen sie zu einer Rundreise durch die bergischen Gemeinden des Rhein-Sieg-Kreises aufbrechen, die unter dem Logo „bergisch-hoch-vier“ gemeinsam werben. Helga Trimborn, Vorsitzende des Touristikvereins Bergischer Rhein-Sieg-Kreis, freut sich bereits darauf, Gästen die herrliche Landschaft der Region vorstellen zu können.

Gestartet wird am Samstag, 19. Mai in Schönenberg, dessen Ortsdurchfahrt zwei Tage lang gesperrt werden soll. Dann geht’s durch die Gemeinden Lohmar, Neunkirchen-Seelscheid und Much vorbei an vielen Attraktionen zurück in die Gemeinde Ruppichteroth. In Schönenberg werden die Fahrzeuge abgenommen und gesegnet. Für die Teilnehmer gibt es eine Drivers-Night mit Eurotoque-Sterne-Maître Uwe Steiniger und Grillmeister Andreas Huberti. Derweil wartet auf die Zuschauer ein Bühnenprogramm mit Live Musik aus der Zeit der Oldtimer mit anschließendem Ballonglühen.

Am Sonntag, 20. Mai steht der Concours d’Elegance auf dem Programm, bei dem eine Jury und das Publikum Fahrzeuge bewerten und ein Ehrenpreis des Bundesinnenministeriums zu erringen ist. In Schönenberg sind dann historische Rennmotorräder, Supersportwagen, historische Feuerwehrfahrzeuge und Traktoren und natürlich die historischen Bilder aus dem motorradbegeisterten Bröltal zu sehen. Die Idee, die Motorsporttradition aufleben zu lassen, geht auf einen Bilderfund von Günter Schmitz zurück. Er wollte ursprünglich nur historische Fotos im Rathaus ausstellen. Es entwickelte sich dann aber mit Gleichgesinnten die Idee der Neuauflage der Christopherus-Fahrt. Mit im Boot sitzt der ADAC. Dessen ehemaliger Chef und heutiger Ehrenpräsident Otto Flimm ist gemeinsam mit Seitenwagen-Legende Max Deubel Schirmherr. Flimm bekennt, dass er ernsthaft überlegt, sich mit einem seiner historischen Motorräder ins Feld einzureihen.

Der Brühler Flimm ist für die Schönenberger auch ein Zeitzeuge. Er hatte auf dem Weg von Köln nach Schönenberg einen Platten und habe bei der Gelegenheit eine junge Dame kennengelernt, die ihn dann ins Bröltal begleitete. Daran erinnere er sich sehr gern, sagte Flimm. Er gewann damals den ersten Preis als Moto-Cross-Teilnehmer auf dem Bröltal-Kurs. Gut erinnern kann sich der Cross-Veteran auch an die Christopherus-Fahrten. Die hatten 1953 und 1959 tausende Besucher gelockt.

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Die Rennstrecke hatte es in sich. (Bild: privat)

Sterne-Köche kitzeln den Gaumen

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Teegeräucherte Entenbrust und Schwarzwälder Torte “avantgarde” für die Sportler und Gäste

Kaisersbach/Wiesbaden – (pm/gid). Die Weihnachts- und Neujahrstage inklusive der Festessen in der Familie sowie mit Freunden über die Bühne gebracht, folgt in weniger als einem Monat der “Ball des Sports” in Wiesbaden. Am Samstag 4. Februar öffnen die Rhein-Main-Hallen für dieses große Sport-Event zum 42. Mal ihre Pforten. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, und es wird einmal mehr ein interessantes Stelldichein für etliche Sportler und viele Gäste und VIPs – im Hinblick auf die wichtigen Ereignisse im Jahr 2012, wie die Olympischen Spiele in London als absolutes Highlight, oder aber die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine, bilden der “Ball des Sports”sowie die deutsche Sporthilfe eine tolle Plattform für Sportler und deren Freunde und Unterstützer. Auch die World-Toques/Euro-Toques-Gruppe aus Kaisersbach wird mit dabei sein, wie schon etliche Jahre zuvor – denn immerhin kochen gleich vier Sterne-Köche nach Euro-Toques Philosophie und sind damit auch für ein Teil des “Catering” der Veranstaltung in Wiesbaden, und damit für den Genuss der illustren Gesellschaft zuständig. Und eines ist klar, die teilnehmenden Euro-Toques-Köche haben sich wieder etwas Besonderes einfallen lassen.

Bereits seit vielen Jahren auf dem Sportlerball-Parkett in Wiesbaden vertreten ist Sterne-Maitre Uwe Steiniger (professioneller Catering-Manager und Küchenmeister aus Etzbach bei Hamm/Sieg.) Mittlerweile Stammkoch der Sport-Prominenz, der auch aus einem breiten Rezepte-Fundus seiner langjährigen Entdeckungs- und Kochreisen schöpfen kann, setzt auf regionale und internationale Komponenten: Steiniger setzt auf ein Menü aus “teegeräucherter Entenbrust” und gebeiztem Lachs, sowie Fingerfood und Häppchen in Tapas-Manier. Raffiniert verwendet Steiniger dabei für die Entenbrust ein “Trauben-Chili-Confit” und der Lachs wird mit Windecker Holundergeist und rosa Pfeffer mariniert, doch mehr wird an dieser Stelle nicht verraten.

Aus Schassbergers “World-Toques/Euro-Toques”-Team genauso wenig wegzudenken, wie vom “Ball des Sports”, ist die Sterne-Köchin Anja Lindner. Die Köchin und Geschäftsführerin der “tegut bankett GmbH” aus Fulda, steht immer noch gern in der Küche, muss aber ansonsten genauso Events und Festivitäten jeder Art koordinieren und planen. So schnell bringt sie auch eine Großveranstaltung wie in Wiesbaden nicht aus der Ruhe. Das Team um Anja Lindner wird einen Valrhona-Schokoladenbrunnen mit biologischen Früchten gestalten und aufbauen – immerhin für rund 2000 Besucher. Bei Lindner dürfen auch die Sportler “sündigen”, es sind doch viele Vitamine dabei. Edle Kleinspeisen und “Fingerfood” sowie Süßes bietet an der Euro-Toques-Theke Stefan Krebs. Der Sterne-Koch Stefan Krebs leitet das Restaurant “anno 1640″ des Märchenhotels in Bernkaster-Kues. Märchenhaft sind stets auch seine Arrangements auf den Tellern – beim “Ball des Sports” bietet Krebs erst Würziges auf, und zwar Mini-Lauchburger. Marzipan-Mohn-Schnitte sowie Frischkäse-Pralinen mit Tresterrosinen sollen ihre eigene Geschichte erzählen. Märchen und Geschichten kennt Krebs zuhauf, besonders über seine leckeren Gerichte im “anno 1640″. Ebenfalls aus einer ganz “anderen Welt” kommen die Gourmet-Teller von Bernhard König, dem Sterne-Koch und Küchenchef des “Parkhotel Adler” in Hinterzarten. König, der das Restaurant “Marie Antoinette” leitet, möchte auch in Wiesbaden “Köstliche Erlebniswelten” zugänglich machen – zu seinen Kostproben gehören eine Schwarzwälder Kirschtorte “avantgarde”. Wer etwas Phantasie hat, kann vorab schon einmal die Geschmacksnuancen aller Gerichte der Euro-Toques-Köche im Geiste durchgehen. Spätestens am 4. Februar in Wiesbaden auf dem Ball des Sports wird das Genuss-Märchen wahr…

Alle zertifizierten World-Toques/Euro-Toques Sterne-Restaurants Europa-und weltweit sind zu finden unter www.eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant Guide.

Der täglich aktuelle Sterne-Restaurantführer ist dort auch als Druckversion erhältlich oder kann in der Pressestelle gegen Einsendung von Euro 7.50 frei Haus bestellt werden.

Ab 2012 auch im APP Store kostenlos auf iphone und ipad zuladen.


Pressestelle
World-Toques*Euro-Toques
Giovanni Deriu, Journalist und Redakteur
Euro-Toques GmbH
Winnender Str.12 D-73667 Kaisersbach-Ebni
Tel.: +49(0)7184-2918-107 Fax:-129
info (at) eurotoques.org www.eurotoques.org

Member of Euro-Toques Europe www.eurotoques.com
Member of World-Toques www.world-toques.com

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