
Wandern – Radfahren – Kanu – Klettern … in herrlicher Natur! Das alles finden Sie vor Ihrer Haustür – lassen Sie sich vom Angebot beeindrucken! Auf der Messe ERLEBNIS NATUR entdecken Sie, welche Vielfalt Ihnen Ihre Region bietet!
Gerade jetzt, wo Kälte und Wärme sich schnell die Hand reichen, ist eine Kraftbrühe nicht nur lecker, sie hält einen fit und bei Laune. Außerdem fühlt man sich wieder ganz wie bei “Mutti”, oder ?!

Unsere Brühe:
2 Zwiebeln, 1Lauchstange, 4 Karotten, ½ Sellerieknolle, 1,5 kg Kalbsknochen,
2 EL Pflanzenöl, 100 ml Weißwein, Salz, 1 TL schwarze Pfefferkörner, 1/2 Lauchstange, ½ Bund Blattpetersilie, ½ Bund Liebstöckel,3 Lorbeerblätter
Schritt 1
Das Suppengemüse küchenfertig vorbereiten und grob zerkleinern. Kalbsknochen waschen und abtropfen lassen.
Schritt 2
Das Öl in einem breiten, hohen Topf erhitzen und die Kalbsknochen darin bei mittlerer Hitze von allen Seiten nur kurz anbraten.
Schritt 3
Zwiebeln, Karotten, Sellerie dazugeben und ca. 10 Min. mitrösten und dann mit dem Weißwein ablöschen. Diesen einkochen lassen und mit ca. 2 l Wasser auffüllen, kräftig salzen, aufkochen und den Schaum abschöpfen.
Schritt 4
Lauch und Kräuter zusammenbinden und nach 1 Std. Kochzeit mit den Pfefferkörnern dazugeben. Die Brühe insgesamt ca. 3 Std. bei geringer Hitze zugedeckt köcheln lassen.
Schritt 5
Dann die Brühe durch ein feinmaschiges Sieb oder ein Tuch abgießen, erkalten lassen und das Fett von der Oberfläche abnehmen. Gleich weiterverwenden oder portionsweise einfrieren.
Zwiebacks-Klößchen
5 Scheiben Zwieback
10g Butter
1 Ei
½ Tasse Brühe
Salz, Muskat
Last es Euch schmecken!
Gutbesuchte Diabetestour in Mainzer Rheingoldhalle
Weit über 3.000 Patienten, deren Angehörige sowie interessierte Bürger informierten sich am Samstag zum Auftakt der dritten „Diabetestour“ in der Rheingoldhalle bei einer Riege von namhaften Experten über die Volkskrankheit, die als „teuerste chronische Krankheit“ gilt.
„In Mainz sind inzwischen gut 20.000 Einwohner von Diabetes betroffen“, sagte Günter Nuber, Redaktionsleiter beim Mainzer Kirchheim-Verlag, Chefredakteur der Zeitschrift Diabetes Journal und einer der beiden Programmverantwortlichen der Diabetestour. Bei dem Event standen den Besuchern fast zwei Dutzend verschiedenen Veranstaltungspunkte zur Verfügung, von der Talkrunde über Koch-Shows mit dem Bestseller-Autor Hans Lauber sowie Eurotoque-Sterne Maître Uwe Steiniger, bis hin zu diversen Präventionsangeboten und Workshops.

„Mit der Resonanz sind wir wirklich total zufrieden“, sagte Nuber. „Das liegt auch daran, dass so viele prominente Leute hier her kommen. So der Gewichtheber-Olympiasieger Matthias Steiner beispielsweise“. Steiner war unter anderem bei der Kinder-Uni mit von der Partie, die in die „Diabetestour“ eingebettet war. „Um ihn herum hat sich zwischenzeitlich eine Traube von 150 Kindern gebildet, die alle ein Autogramm von ihm wollten“, staunte Nuber und lächelte. „Die haben ihm auf dem Kopf getanzt – und er hat sich durchgeschüttelt.“

Immer wieder im Mittelpunkt: Gesunde Ernährung und Sport
Quellen: Allgemeine Zeitung, Text und Bild 1, Michael Heinze, 22.03.2011
…stressfrei in den Frühling. Vor allem gesund und lecker!
Zweifarbiges Cremesüppchen von roter und gelber Paprika
(für 4 Personen)
2 Schalotten
500 g gelbe Paprika
500 g rote Paprika
4 große Kartoffeln
1 l Gemüsebrühe
0,5 l Sahne
40 g Butter
Salz, Pfeffer
Paprika waschen, vom Kerngehäuse befreien und klein schneiden. Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Schalotten schälen, fein hacken und in zwei Töpfen die Schalotten-Würfel in gleichen Mengen in jeweils 20 g Butter anschwitzen. Die Kartoffelwürfel in die beiden Töpfe gleich aufteilen, dann in den einen Topf die roten Paprika- und in den anderen die gelben Paprikawürfel geben. Mit Brühe auffüllen und gar kochen. Vor dem Anrichten jeweils 0,35 l Sahne in die Töpfe geben und beide Suppen pürieren, darauf achten, dass die Suppen nicht zu dünn werden, sondern eine cremige, dickflüssige Konsistenz erhalten. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Vorsichtig beim Anrichten, die Farben sollen nicht vermischen.
Experten-Tipp: *ein gesunder Hingucker
Paprika ist ein südamerikanisches Gemüse, das bereits kurz nach der Entdeckung der „Neuen Welt“ in unsere Breiten gelangte. Paprika gilt als ein gesundes Gemüse, enthält richtig viel Vitamin C, aber auch Vitamin A, sowie Eisen und andere Mineralstoffe. Der Vitamin-C Anteil in der Paprika ist besonders hoch. Rote Paprika enthalten die meisten Vitamine, grüne und gelbe Paprika sind aber genauso gesund. Es gibt die Paprika in vielen Farben und Formen.
Tour ins Montafon war der Gipfel
Während es daheim Konfetti schneite und ein gewaltiger Kamelleregen auf die Jecken niederging , genosssen wir gemeinsam mit vierzig bergischen Karnevalsflüchtlingen eine herrliche Woche im Vorarlberg, Montafon. Genau genommen im Gauertal. Sonnenschein pur, Ski und Rodel gut: “Watt willste mehr?!”. Abenteurlich begann unser Auftrag, liegt das “Selbstversorgerhaus” der Familie Döns etwa auf 1200 m überr NN. Autoverkehr? Fehlanzeige! Das Gauertal ist schon seit Jahrzehnten Naturschutzgebiet und kann nur auf Schusters Rappen, Ski oder mittels einer “roten Raupe”, dem Gauertalexpress errreicht werden.
Hat man die benötigten Lebensmittel auch wirklich komplett mit? Hier kann man nicht mal eben zum Supermarkt! Diese Aufgabe haben wir aber gemeinsam gemeistert, nur einmal haben wir 3 kg Mehl nachgekauft. Das, weil neben der enormen Ski- und Rodellaune unserer Gäste uns nachmittags auch schon mal der “ein oder andere Backwahn” überkam. Überhaupt: Es wurde in der urigen Küche viel gebacken: Brötchen, Brot, Kuchen, Kekse, Muffins und Torten - eigentlich jeden Tag. Vor allen Dingen die Mädels hatten “Bock aufs Backen”
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Aber, das sei hier gesagt: Der Sport stand im Mittelpunkt! Ski alpin, Langlauf, Rodeltouren, Schnee- und Nachtwanderungen. Unter uns: Verrückt, so viel Bewegung ! Na, ja: Ich habe ja auch einiges ausprobiert,
zum Beispiel die Käsesuppe als “Zwischen-Mahlzeit”
Und damit ich immer noch in die Klamotten passte, hieß es dann auch für mich: “Raus in den Schnee”! Die Gruppe war echt super. Alles kann, nix muss, dies schien die Devise. Auf jeden Fall wurde abends musiziert, gepielt, geklönt und gelacht. Die Damen hatten sogar einen Wellness-Abend für sich arrangiert, die Herren allerdings auch. Neben einem tollen Feuerwerk gab es selbstverständlich eine Küchenparty: Keine Küche, in der nicht ab und an gesteppt wird, oder?! Eigentlich müsste nun ein Abspann kommen, so wie im Kino, denn alle Gäste waren echte Hauptdarsteller, wirklich.
Der ganzen Gruppe einen Oscar!

Katja und ich sagen herzlichen Dank und Pfüati, bis nächstes Jahr – gleiche Stelle, gleicher Sender !