Newsletter 1/2011

19. / 20. Mai 2012
Liebe Oldtimer-Freunde,
die Vorbereitungen für die 1. Historische Rheinische Christophorus-Fahrt laufen auf Hochtouren.
Im Zeitplan hat sich eine kleine Veränderung ergeben. Die Ausfahrt mit Autosegnung startet am Samstag, 19. Mai 2012, am Vormittag von Schönenberg aus und führt durch das Bröltal und die touristisch attraktive Region. Eine reizvolle Strecke über Berge und Täler, zahlreiche Attraktionen und vieles mehr erwarten die Oldtimerfreunde.
Nach Ankunft der Teilnehmer, den verschiedenen Abnahmen, der Autosegnung und der mit vielen Überraschungen gespickten Ausfahrt krönt den ersten Tag ein VIP-Abend der besonderen Art. Im Hauch der 50er Jahre verführen Sie Eurotoques-Sternekoch Uwe Steiniger und Grillweltmeister Andreas Huberti mit lukullischen Genüssen.
Zum Ausklang erwartet die Besucher ein Special-Highlight. Begleitet wird der Tag mit Live-Musik und vielem mehr auf der großen Festbühne und im ganzen Ort Schönenberg, der sich zu einer Oldtimer-Meile verwandeln wird.
Am Sonntag, 20. Mai 2012, geht´s weiter mit unserem Programm:
Concours d´ Elegance
Ausstellung Historischer Rennmotorräder
Supersportwagen aus 125 Jahren Automobilhistorie
Historische Feuerwehrfahrzeuge
Oldtimer Traktorentreffen
Markenclubtreffen
Bilderausstellung “Motorsport in Schönenberg”
Siegerehrung
Aus : www.christophorusfahrt.de 04.11.2011
… heute kurz gegen den Schneebesen gestauscht.

Mehr dazu unter www.radioberg.de – Wanderhandy 12.08.2011
Es dürfte im Landkreis Altenkirchen einmalig sein, das ein ganzer Industriepark gemeinsam ein Sommerfest feiert. Der IPS Etzbach hatte zum fünften Mal alle Firmen, Mitarbeiter und auch Angehörige zum Sommerfest eingeladen. Für die Gäste übernahm wie immer die IPS GmbH die Kosten.
Jedes Jahr werden es mehr Gäste, die zum Sommerfest des Industrieparks Etzbach kommen und in zwangloser fröhlicher Atmosphäre bei gutem Essen, kühlen Getränken und Musik feiern und den Austausch pflegen. Das fünfte Sommerfest im IPS war erneut ein Erfolg und bestätigte IPS-Geschäftsführer Edgar Peters, an diesem Konzept festzuhalten.
Die Geschäftspartner und ihre Angestellten und Mitarbeiter werden eingeladen, da gibt es keine Ausnahmen. Speisen und Getränke werden entsprechend den Anmeldungen bestellt und die Rechnung bezahlt die IPS GmbH. Für fünf Jahren startete das erste Sommerfest als Idee, dass sich die Mieter und Mitarbeiter und das IPS-Management untereinander besser kennenlernen sollte.
Die Idee stellte sich als hervorragend heraus und nun wurde zum fünften Mal gefeiert. Den musikalischen Auftakt lieferten die Jagdhornbläser des Hegerings Hamm, sie gehören seit Anfang an dazu. Der schöne Hörnerklang füllte die Halle, aufgrund der unsicheren Wetterlage waren die Organisatoren in eine Halle ausgewichen. IPS-Gründervater Erhard Schreiner freute sich sichtlich, auch in diesem Jahr dabei sein zu können, und das ist auch immer mit einem Erinnern an die Anfänge verbunden. Ortsbürgermeister Wolf-Dieter Stuhlmann sagte dem IPS für die gute Zusammenarbeit im Jahr danke.
“Das hier ist ja wirklich toll und einmalig”, waren sich Berno Neuhoff und Oliver Schrei von der Wirtschaftsförderung (WFG) des Kreises unisono einig. Beide Geschäftsführer waren eingeladen und kamen zum Sommerfest. Die Möglichkeiten zum Gespräch und Austausch ohne Termindruck in reizvoller Atmosphäre sind ein Markenzeichen des Sommerfestes und wurde vielfach genutzt.
Aber auch feiern und genießen kam nicht zu kurz. Für Musik sorgte Thomas Fritz aus Oppertsau und für die leckeren Speisen war Uwe Steiniger und sein Team verantwortlich. Da gab es nix zu meckern – es schmeckte prima. (hw)
Quelle: www.ak-kurier.de
Hör mal, die Grillen!
Ich gestehe, ich grille gern! Die Crux: Mein köchliches Herz gibt sich gespalten. Während Küchen Romantik versprühen, hustet ein Grill lediglich Funken. Klar, dass gerade den Manne ein archetypisches Gefühl durchströmt, wenn er am Feuerfass steht. Rohes Fleisch auf züngelnden Flammen zuzubereiten, bedeutet ihm mehr als Essenzen zu ziehen und Farcen herzustellen. Dekore und Verzierungen gehen ihm dabei vollends ab. Brandmuster, von glühenden Stäben ins Protein gebrannt, sind seine Ornamente. Was dem Koch ein Coq au Vin, ist dem Griller das „Drunken Chicken“. Ein junger Kapaun, gegart in herrlichem Schmorsud mit allerlei Wurzelgemüsen und einer Flasche Château de Haute-Serre, wehrt sich im Sommer vergeblich gegen einen Tiefkühl-Broiler. Diesem wird eine Dose Bier rektal eingeführt, deren Flüssigkeit wird vorab eigenhändig geleert und durch Rosmarinzweige und Knoblauchzehen ersetzt. Falschrum gekrönt wird so das Hähnchen dem Feuer übergeben. Die Damenwelt nimmt solche Garmethoden in Kauf, bedenkt sie, dass der selbe Kerl, der jetzt mit Zangen und Messern bewaffnet, die Familie mit Nahrung versorgt, im Winter nicht einmal Kartoffeln schälen kann. Sonst kaum in der Lage kundzutun, ob Wirsing oder Blumenkohl den Teller flankieren soll , selektiert er nun verschiedenste Saucen und Marinaden professionell. Es gibt auch Jungs am Smoker, die eine gekonnte Liaison aus Grobmotorik und Feingebäck bieten. Kochende Leidenschaft aber, die gibt es nur in der Küche. Auf das in Glückseligkeit getränkte Zuhauchen einer frischverliebten Dame bei Sonnenuntergang, „hör mal, die Grillen“, würde ein Koch niemals „wo? Ich riech nichts!“ antworten. Er muss im Gegensatz zum glutliebenden Unpoet abends nämlich immer arbeiten. Auch irgendwie uncool, oder?!
