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Herzlich einfach

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  • Herzhafte Krapfen
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  • 400ml Wasser
    100g Butter
    Salz , Muskat
    5 g Paprika, edelsüß
    240g Mehl
    6 Eier
    300g Schinken, gekocht
    20g Petersilie
  • Wasser, Butter und Gewürze aufkochen.
    Mehl im Sturz beigeben und so lange rühren bis sich der Teig
    vom Topfboden löst. Anschließend leicht
    auskühlen lassen.
    Eier einzeln darunter rühren und den in feine Würfelchen geschnittenen Schinken unter den Brandmasse mischen. Die
    Masse abschmecken. Mit einem Spritzbeutel und glatter Tülle etwa 20g schwere
    Knödelchen auf leicht geöltes Pergamentpapier spritzen.
    Bei 170°C langsam frittieren. (Die Krapfen sollten
    auf das Doppelte aufgehen). Anschließned die Krapfen auf Küchenpapier gut abtropfen lassen.
    Mit Petersilie garnieren.
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Von wegen Frühjahrsmüdigkeit: Schön aus dem „Quark“ kommen!

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Quarkmousse:

750 g Quark (20%)
250 g Sauerrahm
100g Zitronensaft
200g Puderzucker
4 Bl Gelatine
25 ml Rum
150 g Eiklar
75 g Zucker
Zitrone, Salz
500g Sahne,geschlagen

Zubereitung:

Quark, Sauerrahm, Zitronensaft und Puderzucker
glatt rühren. Die eingeweichte Gelatine in Rum über
dem Wasserbad auflösen.
Das Eiweiß mit dem Zucker, Zitrone und dem Salz
zu festem Schnee schlagen.
Die Gelatine in die Quarkmasse mischen und
den Eischnee und die geschlagene Sahne unterheben. In Schälchen oder Gläser füllen und im Kühlschrank kalt stellen.   

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Bergische Forelle mit glasierten Kartoffeln und sautierten Huflattich-Blüten

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Rezept  für die Zweisamkeit:

Fisch:

2 frische Bergische Forellen

Salz und Pfeffer aus der Mühle

Saft einer halben Zitrone

1 EL Rapsöl

10 g Butter

1 Bogen Backpapier (für in die Pfanne passend schneiden)

Backofen vorheizen. Die Forellen ausnehmen, waschen und trocken tupfen. Mit Zitronensaft beträufeln, sowohl Hautseiten als auch Bauchhöhle gut salzen und pfeffern. Den Boden eine großen Pfanne mit Backpapier auslegen, Butter und Öl darin nicht zu stark erhitzen. Beiden Seiten ca. 3-4 Minuten anbraten und mit zusammen mit dem Bratbuttergemisch auf ein Backblech legen. Knapp 15 Minuten im Backofen bei ca. 150°C darin ziehen lassen.

Den Fisch auf warmen Tellern anrichten und mit dem Saft vom Backblech beträufeln.

Glasierte Kartoffeln:

8-10 kleine Kartoffeln mit Schale, gewaschen

1 EL Olivenöl

Backpapier 

Gegarte Kartoffeln auf ein mit Backpapier ausgelegtem und mit Olivenöl bepinseltem Backblech legen. Ein kleines Stück Backpapier auf die Kartoffeln legen und sie mit einem Topf ca. daumenbreit platt drücken. Ungefähr  15 Minuten bei 200°C im Ofen backen, nach 10 Minuten wenden.

 Glasur:

2 EL Soja-Sauce

2 TL Honig

1 Knoblauchzehe

1 TL Sesamöl 

Zutaten gut vermischen, bestenfalls mit Stabmixer 

Die mittlerweile goldbraunen Kartoffeln  mit der Glasur bepinseln und noch einmal für ungefähr 15 Minuten in den Backofen. Dabei die Kartoffeln wenden und noch einmal mit der Glasur beide Seiten bepinseln. 

Gebratene Huflattich-Blüten:

1- 2 Hände Huflattich-Blüten mit etwas Stielansatz

1-2 TL Bärlauch-Öl

Salz aus der Mühle

In einer Pfanne das  Bärlauch-Öl erhitzen und die Huflattich-Blüten unter ständigem Schwenken darin knusprig braten. Mit etwas Salz aus der Mühle abschmecken.

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Crèmesüppchen von der Pastinake mit Gemüsechips

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 2 Schalotten, 1Knoblauchzehe, 3 Pastinaken, 0,5l Gemüsebrühe, 0,2l Sahne, 2 EL Weißwein, ½ Bund Petersilie Salz und Pfeffer, 20g Butter. 1 Möhre, 1 Rote Bete, 1 Petersilienwurze, 0,2 l Olivenöl.

Möhre, Petersilienwurzel und Rote Bete schälen und auf einer Aufschnittmaschine in hauchdünne Scheiben schneiden. Die Scheiben auf Küchenkrepp trocken tupfen. Das Olivenöl in einen schmalen Topf erhitzen und die Scheiben ca. 2 Minuten  vorsichtig im siedenden Öl frittieren. Die Chips mit einem Frittier-Löffel oder einer Schaumkelle aus dem Öl nehmen und gut abtropfen lassen. Erneut auf Küchenkrepp legen und an einem trockenen Ort lagern.

Pastinake in

Schalotten und Knoblauchzehe von der Schale befreien und in feine Würfel schneiden. Pastinaken schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Butter in einem Topf erhitzen, Schalotten darin anschwitzen, dann die Pastinaken-Scheiben dazugeben. Wenn die Schalotten und Pastinaken leicht Farbe genommen haben, den Knoblauch dazu. Das Ganze dann noch 1 Minute anschwitzen und anschließend mit dem Weißwein ablöschen und der Gemüsebrühe auffüllen.  Während die Suppe nun 15 Minuten leicht kocht, die Petersilie waschen feinhacken. Die Suppe nun fein pürieren und gegebenenfalls durch ein Sieb passieren. Nochmals aufkochen, mit der Sahne auffüllen und mit  Salz und Pfeffer abschmecken. In Suppenteller gießen, mit der gehackten Petersilie bestreuen und die Gemüsechips drauflegen.  

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Gewürz-Salze selbstgemacht

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Suchen Sie Ihre persönliche Note? In punkto Gewürzsalz ist das kein Problem. Es ist überhaupt nicht schwer herzustellen. Das Gewürzsalz hält mindestens 3 Monate, es muss aber immer in einem geschlossenen Behälter aufbewahrt werden, da sonst das Aroma völlig verloren geht. Bestenfalls verwendet man immer grobkörniges Salz, da es man ja mit allen Zutaten zerkleinert. Verwendet man dazu normales Speisesalz, wird es zu pulvrig.

Rosmarin-Zitronen-Salz

Man pflückt die Blättchen von zwei Zweigen Rosmarin, nimmt die feingeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone und 100g grobes Meersalz, gibt es in einen Mörser und zerkleinert es.

 

Uwes spezielles Grill-Salz

150 g grobes Meersalz, die Blätter von drei Zweigen Rosmarin, 8 Salbeiblätter, 3 Knoblauchzehen, 1 kleine, rote Chilischote, 1 TL. Paprika edelsüß.

Chilischote von Kernen befreien (mit Einweg-Handschuhen), den Knoblauch abziehen und alle Zutaten fein hacken. Dann mit dem Salz in einem Mörser zerkleinern.  

Salz ist übrigens das erste Lebensmittel, welches man mit einem Zoll belegte. Es galt als so wertvoll, dass man es gegen Juwelen tauschte. Die römischen Soldaten wurden mit dem »Salarium« entlohnt, das vor allem zum Kauf von Salz verwendet wurde –auch bei uns spricht man ja bei manchem Lohn immer noch von einem Salär. Die Kelten nannten Salz Hall, was auch für heilig, schwingend steht. Man erkennt am Namen mancher Städte noch Salzabbaustätten der Kelten (Schwäbisch Hall, Halle/Saale, Bad Reichenhall etc.). Das Salz tatsächlich schwingt ist erwiesen, es heißt, dass das sogenannte „Himalaya-Salz“ exakt die gleiche Schwingung besitzt wie der Mensch und daher so harmonisch auf uns wirkt.

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Wunderbare Würzwelt – Salz gehört dazu!

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